bbv @ App Builders Switzerland: der Startschuss ist gelungen

«Dont’t become constricted on what you know; explore the unknown.» So beginnt die allererste App Builders Konferenz im Technopark Zürich. bbv war natürlich dabei. Für die insgesamt 250 Teilnehmenden aus 24 verschiedenen Ländern weltweit war die Konferenz ein unerwarteter Erfolg, sodass die Wiederholung schon vorprogrammiert ist.

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Abb 1: App Builders Switzerland

Am 24. und 25. April hat die erste App Builders Switzerland Konferenz stattgefunden, organisiert von der Swiss Mobile Developers Association (SMDA), die 2014 ins Leben gerufen wurde. Eine einmalige Gelegenheit im Bereich Mobile Technologien. Mit Steve Scott (@macdevnet), Hoster und Gründer der NSConference, und anderen bekannten Referenten, wie Adrian Kosmaczewski (@akosma), Kevin Goldsmith (@KevinGoldsmith) und John Sundell (@johnsundell) von Spotify, Graham Lee (@iwasleeg) und Nicolas Seriot (@ nst021) wurde diese Konferenz auf ein sehr hohes Niveau angelegt und es hat uns nicht enttäuscht.

Non-technical ways to be a better developer

 

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Abb 2: Marin Todorov auf der Bühne während er uns rät, die Interaktionen mit anderen Menschen zu verbessern.

Einer der inspirierendsten Vorträge hat Marin Todorov (@icanzilb) gehalten, der in drei Schritten die Welt verbessern möchte. Zu ehrgeizig? Schon möglich, aber seine Absicht ist, den Code zu verbessern, den wir schreiben. Weil der Code, den wir produzieren, von unserem Wesen abhängig ist. Wie Künstler, die sich von den Emotionen inspirieren lassen, so setzen wir Entwickler unsere Emotionen in unserem Code um. Deshalb rät uns Marin, als erstes uns selbst zu verbessern, dann die Interaktionen mit unseren Mitmenschen, um schließlich so in der Lage zu sein, die Welt zu verbessern. «Die Menschen, die Sie lieben, sind keine Unterbrechungen für ihre Arbeit. Sie sind der hauptsächliche Grund, für den Sie arbeiten; das nächste Mal, wenn Sie sie sehen, umarmen Sie sie.», gibt Marin uns mit auf den Weg.

Embrace Failure

 

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Abb 3: The lesson of Clippy. Kevin Goldsmith erklärt, warum man scheitern muss.

Ein sehr interessanter Vortrag hat Kevin Goldsmith (@KevinGoldsmith) von Spotify gehalten über das Scheitern von IT-Projekten. Kurz gesagt, man muss von den Fehlern lernen, und vor allem muss man diese Ausfälle nicht bestrafen, sondern feiern, am besten mit einer Torte dazu. Das Sprichwort kennen wir ja alle: Übung macht den Meister. Nichts wahrer als das. Man sagt auch, dass, wenn man die Erfolgsrate erhöhen möchte, man doppelt so oft scheitern muss. Die erfolgreichsten Firmen scheitern einfach schneller und günstiger. «Denken Sie daran, wenn Ihre Konkurrenten besser als Sie scheitern, haben Sie verloren.», meint daher Kevin Goldsmith.

Upgrading approaches to the secure mobile architectures

 

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Abb 4: Von links nach rechts: Natasha Murashev, Adrian Kosmaczewski, Anastasiia Voitova, Alexsander Akers.

Warum sich über die Sicherheit unserer Apps Sorgen machen? So beginnt Anastasiia Voitova (@vixentael) vor dem Publikum der App Builders Konferenz ihre Rede. Die Antwort: Weil wir nicht alleine sind. Oft schaffen Flüchtigkeit, Offenheit und Ignoranz viele Probleme. Wenn eine Anwendung funktioniert, bedeutet das nicht, dass sie sicher ist. Wir sollten niemandem vertrauen, sondern nur uns selbst. Das klingt sehr apokalyptisch, aber wir riskieren somit unsere persönlichen Daten, die Identität oder sogar die Kontrolle über unser System. Am besten wäre, auf jeder Ebene der App eine Sicherheitsmassnahme hinzuzufügen. Wenn unser System nur auf einem einzigen Sicherheitsperimeter basiert, können wir sicher sein, dass dieser durchfallen wird. Die Kombination von verschiedenen Sicherheitlevels, wie beispielsweise E2E encryption, Ephemeral Keys Zero-Proof-Knowledge und Multi-Factor-Authentication, kann einen guten Schutz gewährleisten. Also, das nächste Mal, wenn man ein Login-System implementieren muss, kann das Passwort auch mündlich über das Telefon bestätigt werden. Übertrieben? Na ja, niemand kümmert sich darum, solange man nicht gehackt wird.

Ein Erfahrungsbericht von Pietro Sacco (@pi37ro)

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One Response to bbv @ App Builders Switzerland: der Startschuss ist gelungen

  1. Chrinstine says:

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