Fernüberwachung via Cloud

Artikel von Roland Krummenacher im Windows.Developer (7/2014): pdf «Fernüberwachung via Cloud» als pdf lesen

In dieser fünfteiligen Artikelserie beschäftigen wir uns mit der folgenden Frage: Wie können wir Azure-Dienste sinnvoll und sicher in Nicht-Cloud-Applikationen einsetzen? Ich zeige anhand von Beispielen aus meinem Projektalltag verschiedene Szenarien, in denen Cloud-Dienste eine Lösung für gängige Probleme lokaler Applikationen bieten. Im ersten Teil dieser Serie haben wir gesehen, wie die Cloud als Zwischenablage für größere Datenmengen dienen kann. In diesem Artikel geht es darum, einen Roboter am anderen Ende der Welt zu überwachen.

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MeteoRweb – Erfahrung mit Internet of Things am Beispiel von Wetterstationen im Gathering 2014

Im Rahmen der internen Weiterbildungswoche „bbv Gathering“ 2014 traf sich die ganze bbv Software Services in Davos, um sowohl innerhalb der Rolle aber auch rollenübergreifend Erfahrungen zu sammeln und als Firma noch weiter zusammenzuwachsen. Für die Rollen Engineer und Senior Engineer haben wir uns dieses Jahr etwas ganz Besonderes ausgedacht. Wir wollten das Thema Internet of Things am Beispiel von Wetterstationen behandeln und gleichzeitig unsere bereits vorhandenen Erfahrungen in Crossplattformentwicklung weiter vertiefen. Continue reading

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Webinar: Magisches Debugging mit OzCode

In Zusammenarbeit mit OzCode führe ich ein Live Webinar durch.

Seien Sie dabei, am Mittwoch, dem 30. Juli um 17:00-18:00 CEST, am allerersten deutschsprachigen Live Webinar zu OzCode, der magischen Debugging Erweiterung zu Microsoft Visual Studio.
In diesem Webinar zeige ich Ihnen einige der besten Features von OzCode v1.0. Sie lernen, wie Sie mit OzCode alltägliches Debugging effizienter und effektiver gestalten und so Fehler schneller finden und korrigieren können.

Das Zielpublikum sind alle .NET Entwickler, die schon einmal Zeit im Debugger verbracht haben, also Sie.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt via Twitter oder E-Mail an mich.
Beeilen Sie sich, die Anzahl der Plätze ist beschränkt. Melden Sie sich jetzt fürs Webinar an.

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Videos zum Software Engineering Event 2014

Dies ist ein Blogpost in der Serie zum Software Engineering Event 2014. Zur Übersicht gelangen sie hier.

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Schritt für Schritt zum erfolgreichen Team

Dies ist ein Blogpost in der Serie zum Software Engineering Event 2014. Zur Übersicht gelangen sie hier. Dieser Blogpost ist ein Dialog zwischen Peter Rey (kursiv) und Daniel Marbach (gerade)

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Wir haben gesehen, dass die Wahl der richtigen Technologie den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bedeuten kann. Doch neben den Technologien sind auch Teamaspekte wichtig. Der Erfolg liegt im Detail. Sie, Ihr Team und Ihre Firma müssen einen Veränderungsprozess durchlaufen. Alte Strukturen und Denkmuster werden hinterfragt, Ihr Entwicklungsprozess wird umgekrempelt. Ein Umdenken findet statt. Wie holen Sie in einem solchen Veränderungsprozess ohne Verluste alle ab und kommen

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Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen Team? Continue reading

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Effective teams: know your code

This is the seventh post in a series about what makes a team effective. Effective means, the team does the right thing to reach its goal.

I’ve seen several projects that started well, but after about one year into the project problems arose. The developers started to do software archaeology before adding new functionality. They simply weren’t sure any more what happens inside their software. So they went from method to method and from class to class to guess what a change would do (or possibly break).

Their software had become a black box.

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Once the team cannot predict the impact of a change, estimations are impossible. The change may take one day when everything just works out fine. Or the change may take several weeks because the change results in a cascade of follow-up changes (also known as bugs). If the team can not even roughly estimate what a change costs, the team cannot plan anymore. They cannot say whether a certain feature is worth building (value is bigger than cost). Therefore, they cannot decide anymore what to do to make a profit.

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Komplexe Webanwendungen mit Single Page Applications

Dies ist ein Blogpost in der Serie zum Software Engineering Event 2014. Zur Übersicht gelangen sie hier.

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Jede Applikation, sei es eine Desktopapplikation, eine Webanwendung oder eine Smartphone App, läuft auf einer bestimmten Plattform. Davon stehen Entwicklern unzählige Produkte zur Verfügung. Häufig fällt es uns nicht leicht, uns für die richtige Plattform zu entscheiden, denn jede Lösung hat ihre Vor- und Nachteile. Der vorhergehende Blog-Post hat uns beispielsweise Xamarin als Plattform für mobile Applikationen vorgestellt, welche auf iOS, Android und Windows Phone verteilt werden können. Doch für welche Plattform entscheiden wir uns, wenn wir von komplexeren Anwendungen sprechen, welche die Kapazitäten von kleinen Displays und Touchscreens überfordern? Continue reading

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Effective teams: Good ideas take time

This is the sixth post in a series about what makes a team effective. Effective means, the team does the right thing to reach its goal.

A lot of Scrum teams work Sprint per Sprint. They seldom look further ahead than a single Sprint.

While they really tackle problems just in time, define requirements as late as possible to eliminate waste, they still suffer from a big problem: Good ideas take time.

Finding a good solution to a hard problem takes normally more time than a single Sprint.

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Mehr Flexibilität für die mobile Welt erzielen mit Xamarin

Dies ist ein Blogpost in der Serie zum Software Engineering Event 2014. Zur Übersicht gelangen sie hier.

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Mit dem Entscheid der MeteoR, die Cloud als Backend zu nutzen, eröffnen sich für die Firma viele neue Möglichkeiten. Die Firma kann dadurch schnell, einfach und kostengünstig skalieren.

Nun geht es darum, die Dienste der Firma an die Nutzer zu bringen. Der Nutzer soll von überall her, egal ob im Auto, beim Wandern oder in den Ferien, auf die nützlichen Wetterdaten zugreifen können.

Und was hat man normalerweise immer dabei? Das Smartphone. Darum eignen sich Smartphones ganz besonders als mobile Plattform für die MeteoR.

Jedoch wird die MeteoR dadurch vor gewisse Herausforderungen gestellt:

Es gibt unterschiedliche mobile Plattformen (Android, iOS, Windows Phone). Man möchte möglichst schnell eine mobile Applikation entwickeln und diese an den Kunden bringen. Man möchte ebenfalls schnell Feedback vom Nutzer erhalten, um Verbesserungen vorzunehmen. Und vorallem sollen die Entwicklung und der Unterhalt möglichst günstig sein, aber dennoch darf die Qualität darunter nicht leiden, damit man auf zufriedene Nutzer zählen kann.

Ich wage mal die Aussage aufzustellen, dass die MeteoR eine mobile Applikation für die drei gängigen mobilen Plattformen, Android, iOS, Windows Phone, entwickeln kann, bei der über 90 % des Programmcodes von allen drei Plattformen gemeinsam genutzt werden kann. Continue reading

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Dienste aus der Wolke – Die Cloud als Backend nutzen

Dies ist ein Blogpost in der Serie zum Software Engineering Event 2014. Zur Übersicht gelangen sie hier.

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Public Cloud Plattformen, wie Microsoft Azure oder Amazon Web Services, bestehen aus vielen verschiedenen Diensten, die einzeln oder zusammen in einer Applikation verwendet werden können. Diese Präsentation zeigt am Beispiel des fiktiven Unternehmens „MeteoR“, wie solche Dienste eingesetzt werden können und welchen Zweck sie erfüllen. Die Vorteile, die man dank des Einsatzes dieser Cloud-Dienste erhält, sind unter anderem Skalierbarkeit, Kostenflexibilität, Sicherheit, Plattform- und Technologieunabhängigkeit auf der Client-Seite. Diese werden erreicht dank offener Schnittstellen, Hoch-Verfügbarkeit, globale Verteilung und einfache Wiederverwendbarkeit.

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